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Der Staatsanwalt hat das Wort 02 - 1971-1975 (3...
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Der Staatsanwalt, Peter Przybylski, hat erneut das Wort und kommentiert als Moderator der Sendereihe die jeweiligen Fälle von DDR-Bürgern. In dieser Ausgabe geht es um Hochstapler, die lukrative Projekt-Aufträge übernehmen und Angestellte, die Quittungen manipulieren, es wird erpresst und geklaut. Andere hingegen geraten nach der Haft auf die schiefe Bahn oder verlieren die Kontrolle über sich selbst und damit das Vertrauen ihrer Angehörigen. Namhafte Autoren, Regisseure und Schauspieler sowie die wirklichkeitsnahe Darstellung des Alltags in der DDR sorgten für einen anhaltenden Zuschauererfolg dieser Sendung. Alle Folgen dieser Box: Zwei Promille (1971) Der Anruf kam zu spät (1972) Der illegale Projektant (1972) Und wenn ich nein sage? (1973) Das Gartenfest (1974) Hilfe für Maik (1975) Erzwungene Liebe (1975) Geschiedene Leute (1975)

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 03 - 1975-1976 (3...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten. 1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungewöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten. Folgen: Heimliche Hände / 2,5 Karat / Ohne Ansehen der Person / Die Explosion / Felix kauft ein Pferd / Aus Angst / Ich hab nichts anzuziehen / Wenn die Karre nicht läuft / Auf der Durchreise Besonderheit: Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR.

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Stand: 13.05.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 07 - 1981 - 1983 ...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten.

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Stand: 15.05.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 01 - 1965-1971 (3...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten.Alle Folgen dieser Box: Seriöser Erfinder sucht Teilhaber (21.10.1965) Der Rosenkavalier (17.03.1966) Am Mozartplatz (10.11.1966) Busliesel (15.08.1967) Aus der Arbeit einer Schiedskommission: Störende Geräusche / Das Wochenendhaus (03.09.1968) Die Geschichte der Rosemarie E. (15.07.1969) Handelsrisiko (19.10.1971)

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Stand: 13.05.2019
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Der Staatsanwalt hat das Wort 05 - 1978-1980 (4...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten.

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Der Staatsanwalt hat das Wort 06 - 1980-1981 (4...
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1965 wurde die erste Folge der Sendereihe ´´Der Staatsanwalt hat das Wort´´ ausgestrahlt. Ungeöhnlich: Erstmals wurden Verbrechen von DDR-Bürgern im Fernsehen thematisiert. Bis dato waren die Täter in den wenigen DDR-Fernseh-Krimis meist Westdeutsche oder vom Westen gesteuerte DDR-Bürger. Schließlich gab es nach Lesart der Parteiführung keine nennenswerte Kriminalität im entwickelten Sozialismus. Vorbild der neuen Reihe war die populäre ARD-Serie ´´Das Fernsehgericht tagt´´. Die Besonderheit bestand einerseits darin, dass nicht die Suche nach dem Täter im Vordergrund stand, sondern die psychologischen und tatsächlichen Umstände, die einen Menschen eine Straftat begehen lassen. Zum anderen wurde die gezeigte Filmhandlung von einem Moderator kommentiert und erklärt: Peter Przybylski, Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR. Der Jurist mit der strengen Brille und dem SED-Abzeichen am Revers wurde in den kommenden Jahrzehnten zur prägenden Gestalt der Sendereihe. Am Ende der Sendung verkündete er das Strafmaß und erläuterte es - selbstredend ganz im Sinn der sozialistischen Moral und Gesetzlichkeit. Etwa fünf Millionen Zuschauer sahen durchschnittlich die alle sechs Wochen ausgestrahlten Folgen. In den Spielfilmszenen wurde der Alltag in der DDR durchaus wirklichkeitsnah dargestellt. Dafür sorgten namhafte Autoren, Regisseure und vor allem Schauspieler wie Ulrich Mühe, Henry Hübchen, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Jörg Schüttauf, Ezard Haussmann oder Walther Plathe. In den 1970er-Jahren erkannte auch die ARD die Qualität der Sendereihe und übernahm sie für Ausstrahlungen in ihren dritten Programmen. Die Kommentare des Staatsanwalts wurden dabei jedoch herausgeschnitten.

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Hans Werner Henze - Der Prinz von Homburg auf DVD
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Hans Werner Henzes wohl größter Erfolg live auf DVD: Längst gilt Hans Werner Henze (*1926) als einer der bedeutendsten deutschen Opernkomponisten der Gegenwart. Seine Oper ´´Der Prinz von Homburg” nach dem Schauspiel Heinrich von Kleists mit einem Libretto von Ingeborg Bachmann entstand 1960. Die erfolgreiche Uraufführung des bewegenden Musikdramas um Liebe, Freiheit und Verantwortung fand an der Hamburgischen Staatsoper statt. Eine gründlich revidierte Neufassung des Komponisten hat bei den Münchner Opernfestspielen 1992 im Cuvillies-Theater Premiere.

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Stand: 22.05.2019
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Die schönsten Heimatgeschichten Ostdeutschlands...
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Vier wunderbare, heitere und unterhaltsame Episoden erwarten Sie auf dieser DVD. Ein Wiedersehen mit den beliebtesten Schauspielern Ostdeutschland garantiert bestes Fernsehvergnügen. Freuen sie sich auf Ingeborg Krabbe, Jürgen Hart, Peter Bause, Fred Delmare, Andreas Schmidt-Schaller, Edgar Külow, Alfred Müller, Günther Schoß, Klaus-Dieter Klebsch, Anne Kasprik, Katrin Düvel uvm. In den Filmen: - Ein rettender Engel - Annahme Verweigert - Beziehungskisten/Teufelsbräute/Der Hundertjährige - Osterfeuer.

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Die schönsten Heimatgeschichten Ostdeutschlands...
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Vier wunderbare, heitere und unterhaltsame Episoden erwarten Sie auf dieser DVD. Ein Wiedersehen mit den beliebtesten Schauspielern Ostdeutschland garantiert bestes Fernsehvergnügen. Freuen sie sich auf Ingeborg Krabbe, Jürgen Hart, Peter Bause, Fred Delmare, Andreas Schmidt-Schaller, Edgar Külow, Alfred Müller, Günther Schoß, Klaus-Dieter Klebsch, Anne Kasprik, Katrin Düvel uvm. In den Filmen: - Ein rettender Engel- Annahme Verweigert- Beziehungskisten/Teufelsbräute/Der Hundertjährige - Osterfeuer.

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