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Wie trinkt man einen Rotwein?
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Eine satirische Lebensbetrachtung mit Peter BauseWas hat man alles erlebt als Chorsänger am Stadttheater von Döbeln:saufende Schauspieler, Sänger ohne Stimme und nur Regisseure, die Brecht persönlich kannten...Frühberentet könnte sich Enrico N. ganz seinen Lebensbetrachtungen hingeben, wenn es da nicht eine unverhoffte Erbschaft in Amerika gäbe. So kommt er über Amerika wieder zurück nach Döbeln.Aber eine Frage bleibt unbeantwortet: Wie trinkt man einen Rotwein?Ein Stück Leben - großartig inszeniert von und mit Schauspieler und Publikumsliebling Peter Bause, der vielen noch aus zahlreichen DDR DEFA und Fernsehfilmen bekannt ist.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.03.2020
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Buch - Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
10,99 € *
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Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden - und bei den Großeltern einziehtMit Anfang zwanzig geschieht dem Erzähler in Joachim Meyerhoffs drittem Roman das Unerwartete: Er wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern. Die Tage der ehemaligen Schauspielerin und des emeritierten Professors für Philosophie sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Der Erzähler wird zum Wanderer zwischen den Welten. Tagsüber an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, ertränkt er abends seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein. Doch ihm entgeht nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei fast immer grandios versagt."Wer Meyerhoffs saukomische Lebensgeschichte noch nicht kennt, greife zu, aber Vorsicht: Suchtgefahr." Klaus Modick, Nordwest-Zeitung 20170831Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis, den Euregio-Schüler-Literaturpreis, im Januar 2017 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Im Mai 2017 wurde Joachim Meyerhoff in der Sektion Darstellende Kunst in die Akademie der Künste aufgenommen und von der Fachzeitschrift Theater heute im September zum Schauspieler des Jahres 2017 gewählt. Außerdem gewann er im November des gleichen Jahres den Nestroy-Theaterpreis als Bester Schauspieler für »Die Welt im Rücken«.

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Stand: 28.03.2020
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Buch - Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
21,99 € *
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Die Kindheit auf dem Gelände einer riesigen Psychiatrie und das Austauschjahr in Amerika liegen hinter ihm, der gerade zwanzig gewordene Erzähler bereitet sich auf den Antritt des Zivildienstes vor, als das Unerwartete geschieht: Er wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern in Nymphenburg.Seine Großmutter ist eine schillernde Diva und selbst ehemalige Schauspielerin, sein Großvater emeritierter Professor der Philosophie, eine strenge und ehrwürdige Erscheinung. Ihre Tage sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Unter ihrem Einfluss wird der Erzähler zum Wanderer zwischen den Welten.Tagsüber an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, ertränkt er abends seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein und anderen Getränken. Aus dem Kontrast zwischen großelterlichem Irrsinn und ausbildungsbedingtem Ich-Zerfall entstehen die ihnvöllig überfordernden Ereignisse. Zugleich entgeht ihm nicht, dass auch die Großeltern gegen eine große Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach außen kehren soll und dabei fast immer grandios versagt."zum Brüllen komisch", Salzburger Nachrichten, 11.11.2015Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus Alle Toten fliegen hoch trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis 2011 und dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet.

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Stand: 28.03.2020
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Die Sternstunde des Josef Bieder ca. 1:40 Std. ...
6,50 € *
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Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken mokiert er sich grantelnd über die Theaterleitung, aber selbst das Publikum wieder wegschicken kann er nicht. Das würde seine Kompetenzen überschreiten. Also rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.Und wir lernen einen Menschen kennen, der noch ganz andere künstlerische Ambitionen hatte, denn Josef Bieder träumte einst davon Sänger zu werden. Das Dirigentenhandwerk hätte ihm auch gefallen und so hat er einen kritisch-liebevollen Blick auf die vielen namhaften Dirigenten, die er im Laufe seiner Berufsjahre beobachten durfte. Josef Bieders Leidenschaft gilt eindeutig dem Musiktheater aber Schauspiel und Ballett bekommen in seinem spartenübergreifenden Rundumschlag natürlich ebenso ihr Fett weg, zum Beispiel, wenn er sich über die ?Avantgardismen? im Sprechtheater amüsiert.?Die Sternstunde des Josef Bieder? ist eine liebevolle Hommage ans Theater, eine Paraderolle für einen Schauspieler mit sängerischen Qualitäten. Eine Rolle also, wie auf den Leib geschrieben für Stephan Mertl! Mit dem Regisseur Gunther Möllmann konnte ein erfahrener, in allen Sparten und Genres erprobter Theatermann für das Eröffnungsstück in der Reithalle gewonnen werden. Gunther Möllmann dürfte auch langjährigen Besuchern des Landestheaters Coburg von zahlreichen früheren Arbeiten vertraut sein.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.03.2020
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Die Sternstunde des Josef Bieder ca. 1:40 Std. ...
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Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken mokiert er sich grantelnd über die Theaterleitung, aber selbst das Publikum wieder wegschicken kann er nicht. Das würde seine Kompetenzen überschreiten. Also rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.Und wir lernen einen Menschen kennen, der noch ganz andere künstlerische Ambitionen hatte, denn Josef Bieder träumte einst davon Sänger zu werden. Das Dirigentenhandwerk hätte ihm auch gefallen und so hat er einen kritisch-liebevollen Blick auf die vielen namhaften Dirigenten, die er im Laufe seiner Berufsjahre beobachten durfte. Josef Bieders Leidenschaft gilt eindeutig dem Musiktheater aber Schauspiel und Ballett bekommen in seinem spartenübergreifenden Rundumschlag natürlich ebenso ihr Fett weg, zum Beispiel, wenn er sich über die ?Avantgardismen? im Sprechtheater amüsiert.?Die Sternstunde des Josef Bieder? ist eine liebevolle Hommage ans Theater, eine Paraderolle für einen Schauspieler mit sängerischen Qualitäten. Eine Rolle also, wie auf den Leib geschrieben für Stephan Mertl! Mit dem Regisseur Gunther Möllmann konnte ein erfahrener, in allen Sparten und Genres erprobter Theatermann für das Eröffnungsstück in der Reithalle gewonnen werden. Gunther Möllmann dürfte auch langjährigen Besuchern des Landestheaters Coburg von zahlreichen früheren Arbeiten vertraut sein.

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Die Sternstunde des Josef Bieder ca. 1:40 Std. ...
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Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken mokiert er sich grantelnd über die Theaterleitung, aber selbst das Publikum wieder wegschicken kann er nicht. Das würde seine Kompetenzen überschreiten. Also rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.Und wir lernen einen Menschen kennen, der noch ganz andere künstlerische Ambitionen hatte, denn Josef Bieder träumte einst davon Sänger zu werden. Das Dirigentenhandwerk hätte ihm auch gefallen und so hat er einen kritisch-liebevollen Blick auf die vielen namhaften Dirigenten, die er im Laufe seiner Berufsjahre beobachten durfte. Josef Bieders Leidenschaft gilt eindeutig dem Musiktheater aber Schauspiel und Ballett bekommen in seinem spartenübergreifenden Rundumschlag natürlich ebenso ihr Fett weg, zum Beispiel, wenn er sich über die ?Avantgardismen? im Sprechtheater amüsiert.?Die Sternstunde des Josef Bieder? ist eine liebevolle Hommage ans Theater, eine Paraderolle für einen Schauspieler mit sängerischen Qualitäten. Eine Rolle also, wie auf den Leib geschrieben für Stephan Mertl! Mit dem Regisseur Gunther Möllmann konnte ein erfahrener, in allen Sparten und Genres erprobter Theatermann für das Eröffnungsstück in der Reithalle gewonnen werden. Gunther Möllmann dürfte auch langjährigen Besuchern des Landestheaters Coburg von zahlreichen früheren Arbeiten vertraut sein.

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Die Sternstunde des Josef Bieder ca. 1:40 Std. ...
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Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken mokiert er sich grantelnd über die Theaterleitung, aber selbst das Publikum wieder wegschicken kann er nicht. Das würde seine Kompetenzen überschreiten. Also rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.Und wir lernen einen Menschen kennen, der noch ganz andere künstlerische Ambitionen hatte, denn Josef Bieder träumte einst davon Sänger zu werden. Das Dirigentenhandwerk hätte ihm auch gefallen und so hat er einen kritisch-liebevollen Blick auf die vielen namhaften Dirigenten, die er im Laufe seiner Berufsjahre beobachten durfte. Josef Bieders Leidenschaft gilt eindeutig dem Musiktheater aber Schauspiel und Ballett bekommen in seinem spartenübergreifenden Rundumschlag natürlich ebenso ihr Fett weg, zum Beispiel, wenn er sich über die ?Avantgardismen? im Sprechtheater amüsiert.?Die Sternstunde des Josef Bieder? ist eine liebevolle Hommage ans Theater, eine Paraderolle für einen Schauspieler mit sängerischen Qualitäten. Eine Rolle also, wie auf den Leib geschrieben für Stephan Mertl! Mit dem Regisseur Gunther Möllmann konnte ein erfahrener, in allen Sparten und Genres erprobter Theatermann für das Eröffnungsstück in der Reithalle gewonnen werden. Gunther Möllmann dürfte auch langjährigen Besuchern des Landestheaters Coburg von zahlreichen früheren Arbeiten vertraut sein.

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Stand: 28.03.2020
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Die Sternstunde des Josef Bieder ca. 1:40 Std. ...
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Josef Bieder, Chefrequisiteur, kommt auf die Bühne und möchte die Requisiten für die Vorstellung am nächsten Tag einrichten. Zu seiner Überraschung ist der Zuschauerraum gefüllt, von Schließtag keine Spur. Nach seinem ersten Schrecken mokiert er sich grantelnd über die Theaterleitung, aber selbst das Publikum wieder wegschicken kann er nicht. Das würde seine Kompetenzen überschreiten. Also rettet er sich in Theateranekdoten und da hat er in seinen vierzig Berufsjahren reichlich Material gesammelt. Josef Bieder nutzt die Gunst der Stunde und gibt Innenansichten des Theaters aus der Perspektive eines Requisiteurs zum Besten, der zum Beispiel durch die richtige Rezeptur für den gefakten Rotwein maßgeblich das Gelingen oder Misslingen einer Arie beeinflussen kann.Und wir lernen einen Menschen kennen, der noch ganz andere künstlerische Ambitionen hatte, denn Josef Bieder träumte einst davon Sänger zu werden. Das Dirigentenhandwerk hätte ihm auch gefallen und so hat er einen kritisch-liebevollen Blick auf die vielen namhaften Dirigenten, die er im Laufe seiner Berufsjahre beobachten durfte. Josef Bieders Leidenschaft gilt eindeutig dem Musiktheater aber Schauspiel und Ballett bekommen in seinem spartenübergreifenden Rundumschlag natürlich ebenso ihr Fett weg, zum Beispiel, wenn er sich über die ?Avantgardismen? im Sprechtheater amüsiert.?Die Sternstunde des Josef Bieder? ist eine liebevolle Hommage ans Theater, eine Paraderolle für einen Schauspieler mit sängerischen Qualitäten. Eine Rolle also, wie auf den Leib geschrieben für Stephan Mertl! Mit dem Regisseur Gunther Möllmann konnte ein erfahrener, in allen Sparten und Genres erprobter Theatermann für das Eröffnungsstück in der Reithalle gewonnen werden. Gunther Möllmann dürfte auch langjährigen Besuchern des Landestheaters Coburg von zahlreichen früheren Arbeiten vertraut sein.

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Das Glück hat einen Vogel
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Ein Sonnenuntergang am Meer, ein gutes Glas Rotwein oder ein Lotto-Dreier - was Glück für den Einzelnen bedeutet, kann unterschiedlicher nicht sein. Der vielseitige Kabarettist und Schauspieler Thomas Stipsits beleuchtet in 26 Geschichten humorvoll und hintersinnig die Suche nach dem Glück im Leben. Die Geschichten über Menschen von A wie Andreas bis Z wie Zita werden raffiniert miteinander verknüpft und beleuchten als Momentaufnahmen großes und kleines Glück.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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